D-Jgd. Kreisliga

TV Bergneustadt 8 - 31 VfL Gummersbach D1
10 Dez 2017

U13 – 7. Spieltag

Kreisliga Saison 2017/18

TV Bergneustadt – VfL Gummersbach I   5:16 (8:31)

VfL-Nachwuchs bleibt ungeschlagen auf Meisterschaftskurs

Die männliche D-Jugend gewinnt im letzten Auswärtsspiel des Jahres in der Kreisliga gegen den TV Bergneustadt deutlich. Der Beginn der Partie verlief jedoch etwas holprig, denn die Gastgeber gingen mit 1:0 und 2:1 in Führung, da die Gummersbacher wohl aufgrund der winterlichen Witterungsverhälnnisse ihre Betriebstemperatur noch nicht erreicht hatten. Reihenweise wurden gute Chancen vergeben, sodass sich Trainer Achim Eckstein früh zu einer Auszeit veranlasst sah, in der er von seiner Mannschaft die nötige Einstellung zu einem Meisterschaftsspiel forderte.

Nun kam die erforderliche Bewegung in die Abwehr und der VfL drehte das Blatt binnen weniger Minuten. Bis zum 4:6 konnten die Bergneustädter die Partie zwar noch offenhalten, doch der – für VfL-Verhältnisse – bisher eher mäßig rollende „D-Zug“ nahm nun endlich Tempo auf: Binnen zehn Minuten gingen die Gäste mit einem 6:0-Lauf mit 12:4 in Führung und sorgten damit in der ersten Hälfte bereits für eine Vorentscheidung. Mit 16:5 ging es dann in die Pause.

Der zweite Abschnitt begann, wie der erste aufgehört hatte: Die Kreisstädter sorgten mit einem erneuten 5:0-Lauf zum 21:5 für klare Verhältnisse und konzentrierten sich fortan auf die Erprobung verschiedener Abwehr- und Angriffsvarianten. Dass diese erfolgreich waren, bewies der VfL im weiteren Spielverkauf, indem die Abwehr in der zweiten Halbzeit nur noch ganze drei Tore zuließ.

Da die Angriffspieler ihre Aufgaben ebenfalls sehr erfolgreich meisterten, konnten die Blau-Weißen am Ende ihre Heimreise nach diesem ungefährdeten 31:8-Auswärtssieg durch die tief verschneite Winterlandschaft des Oberbergischen Kreises in Ruhe antreten.

VfL Gummersbach I:

Louis Breier, Malte Dabringhausen, Phil Gramm, Jonas Hage, Julius Hein, Christopher Kimmel, Maik Rolheiser, Jan Schmidt, Max Schmidt, Frederik Sondermann, Aaron Springer