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Jugendarbeit, das ist Arbeit mit Herz und verfolgt doch ein hohes Ziel: neue Topspieler zu formen.
Am Anfang regiert nur Lust. Einfach laufen, so schnell es geht, dem Ball hinterherjagen – und wenn alles gut geht, landet er sogar nach einem Wurf im Tor. Ein grosses Erlebnis. Wenn die kleinsten Handballer das ABC der hohen Handballkunst erlernen, ist alles im Fluss. Die Grenzen verschwimmen und es herrscht ein munteres anarchistisches Getolle auf dem Spielfeld. Zur Freude der Eltern – und ab und an zum Leidwesen der Trainer, die plötzlich tiefe Risse zwischen ihren Vorstellungen vom Handball und dem real existierenden von Glücksjauchzen und munteren Schreien begleiteten Geschehen auf dem Feld entdecken. So fängt alles an. Gute Zeiten. Die Jugendarbeit ist das Herz eines Vereins und sie gibt dem Klub Identität und jenes Flair, das ihn anziehend macht. Aber Jugendarbeit hat auch Ziele, die ihre Orientierung aus dem Wörtchen „Leistung“ herleiten. Jeder Verein wünscht sich Spieler, die nach ihrer Ausbildung im Jugendbereich bei den Senioren zu Leistungsträgern werden. Doch bis dahin wartet viel Arbeit. Auf Betreuer, Trainer- und auf die Spieler ohnehin. Die Bundesligahandballer des VfL haben in ihrem Kader einige junge Spieler, die den Sprung in die beste Liga der Welt geschafft haben. Auf Rechtsaussen zum Beispiel Dirk Hartmann und Michael Spatz, im Rückraum Tobias Schröder. Oder Dirk Schumacher und Fabian Kienbaum – beiden glückte der Sprung aus der A-Jugend in die erste Mannschaft. Neben ihren persönlichen Qualitäten wie Technik, taktisches Verständnis oder Wurfqualität wäre das ohne eine gute Ausbildung in der Jugend nicht möglich gewesen. Gute Spieler in der ersten Mannschaft haben zu wollen heisst, gute Arbeit zu leisten, bevor Spieler das Seniorenalter erreichen: also optimale Rahmenbedingungen in der Jugend schaffen. Das ist lange nicht der einzige Einfluss, den Handball indieser Form praktiziert auf junge Menschen nehmen kann oder soll. Handball fördert neben Individualismus gleichrangig den Teamspririt, neben Durchsetzungsfähigkeit das Zurücktreten zu Gunsten des Ganzen, sprich der Mannschaft. Kurz, Handball fördert die sogenannten „soft skills“, jene Tugenden, die auch im Berufsleben eine essentielle Rolle spielen. Wie sehr, konnte der VfL in den 70er und 80er Jahren erfahren, als die Marke „VfL Gummersbach“ im Wesentlichen durch Spieler aus der eigenen Jugend geschaffen wurde. „Neben dem Bundesligahandball liegt ein besonderes Augenmerk auf der Jugendarbeit“, legt Jochen Kienbaum, Vorsitzender der Abteilung Handball im e.V. und Aufsichtsrat der VfL GmbH die Strategie fest. Mit einer systematischen Planung soll so „wieder an die alten Erfolge der Jugendarbeit des VfL Gummersbach angeknüpft werden.“
 Der Spielplan für die Saison 2010/11 ist auf der Homepage eingetragen worden.
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 Das wird ein spannendes Wochenende für den VfL Gummersbach. In der Herren-Oberliga muss der VfL am Samstagabend beim TV Weiden antreten, neben der HSG Siebengebirge-Thomasberg einer der beiden ärgsten Konkurrenten der Blau-Weißen. Derweil wartet auf die B-Junioren am Sonntagmittag (Anpfiff 14 Uhr) das Hinspiel um die westdeutsche Meisterschaft bei Grün-Weiß Dankersen (GWD) Minden.
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 Beim diesjährigen Handballturnier der Wettkampfklasse IV (Jahrgänge 1997-2000) im Rahmen von „Jugend trainiert für Olympia“ konnte die Gesamtschule Marienheide bei den Jungen die Kreismeisterschaft erringen. Betreuer Günter Truetsch konnte im Kern auf die Mannschaft zurückgreifen, die bereits im letzten Jahr beim gleichen Turnier den zweiten Platz belegt hat. Ergänzt durch einige neue Spieler fuhr man am 10.03.2010 nach einer Reihe von Trainingseinheiten zuversichtlich nach Nümbrecht, wo auch in diesem Jahr wieder von der Realschule Nümbrecht das Turnier für die Jungen und Mädchen organisiert worden war. 13 Jungenmannschaften waren zum Turnier angemeldet worden und man erwartete den ein oder anderen sehr starken Gegner.
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 Gummersbach, 28.02.2010
So kann’s gehen: Nach der klaren Niederlage gegen die HSG Siebengebirge/Thomasberg und dem Verlust der Tabellenspitze hat der VfL am vergangenen Wochenende die Führung zurückerobert. Dafür reichte ein Sieg gegen die DJK Westwacht Weiden in eigener Halle. Den Rest besorgte der Tabellendritte TV Weiden, der Siebengebirge mit einem 28:22 aus der Halle und von der Spitze der Handballoberliga schoss. Spätestens jetzt hat sich der Fight um die Meisterkrone zu einem Dreikampf entwickelt.
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 Der Handballkreis Oberberg in Zusammenarbeit mit der Stiftung „Jugendhandballsport im Oberbergischen Kreis“ und der Handballakademie des VfL Gummersbach freut sich auf die nächste Trainer-Fortbildung der Hallensaison 2009/2010.
Im Januar 2010 folgt jetzt ein weiterer Ausbildungsschwerpunkt: Torwarttraining „Halten wie wir – keine Hexerei!“
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 Advent
Es treibt der Wind im Winterwalde die Flockenherde wie ein Hirt und manche Tanne ahnt wie balde sie fromm und lichterheilig wird; und lauscht hinaus. Den weißen Wegen streckt sie die Zweige hin - bereit und wehrt dem Wind und wächst entgegen der einen Nacht der Herrlichkeit.
- Rainer Maria Rilke -
 Die Handballabteilung des VfL Gummersbach wünscht allen Spielern, Familien, Sponsoren, Fans und Freunden ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und ein guten Rutsch ins neue Jahr. 
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 Dortmund, 13.12.2009
VfL-Trainer Leszek Hoft konnte es auch einige Zeit nach dem Abpfiff nicht fassen. 40 Tore hatten seine A-Junioren geworfen. Mit so einer Quote geht man normalerweise als Sieger vom Platz. Doch wenn man dem Gegner 41 Gegentore erlaubt, sieht die Welt anders aus.
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 Die Reise zum Europapokalspiel in den Kosovo ist abgehakt: Jetzt gilt wieder die volle Konzentration der TOYOTA Handballbundesliga – und da erwartet der VfL Gummersbach am Samstag, 28. November, um 15 Uhr in der Eugen Haas-Halle GWD Minden.
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 Auch der zweite Kreisauswahllehrgang vom HKO und der Handballakademie des männlichen Jahrgangs 1996, unter den neuen Trainern Janis Kilx und Dennis Hermann, wurde dank großer Teilnahme erfolgreich absolviert. Nach dem Auftakt vor zwei Wochen, konnte nun erstmals individuell mit allen Spielern in vielen Bereichen des Handballspiels gearbeitet und trainiert werden.
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